Ökologisch. Gerecht. Weltoffen. So bringen wir GRÜNE Politik für Schleswig-Holstein auf den Punkt.

Ökologische Politik ist nachhaltige Politik. Klimawandel und Verlust der biologischen Vielfalt sind die Herausforderungen unserer Zeit. Energie- und Agrarwende unsere GRÜNE Antwort darauf. Wind ist unser Rohstoff, eine intakte Natur unser Kapital in Schleswig-Holstein. Ich setze mich deshalb für einen umweltfreundlichen Ausbau der Erneuerbaren Energien und eine ökologischere Landwirtschaft ein.

Gerechte Politik lässt niemanden zurück. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander. Der Bildungserfolg unserer Kinder hängt weiterhin zu stark vom Elternhaus ab. GRÜNE Politik schafft Teilhabe für alle. Mein Verständnis von sozialem Miteinander ist, dass die Starken den Schwachen helfen, einfach weil sie es können. Deshalb entscheide ich mich für Bildung statt Beton.

Weltoffene Politik heißt Toleranz statt Hass. Migration und Integration sind seit langem gelebter Alltag in unserem Land. Viele Menschen haben zuletzt tausenden Geflüchteten ein Willkommen geboten. GRÜNE Forderung ist eine humanistische und rechtsstaatliche Praxis in Asyl- und Zuwanderungsfragen. Ich kämpfe deshalb entschieden gegen Nationalismus, rechte Hetze und Ausgrenzung.

„Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt.“ Das ist der Gründungskonsens der GRÜNEN Partei.  Wir sind nicht allein auf der Welt. Wir haben die Aufgabe, unser Tun an den Bedürfnissen der nachfolgenden Generationen zu messen. Wir müssen ihnen eine Welt hinterlassen, die lebenswert ist und in der sie die gleichen Chancen für ihre Zukunft haben wie wir heute. In dieser Verantwortung mache ich Politik.

Ihre Marlies Fritzen

Aktuelles

„Das KuB ist großartig. Es schafft einen Ort für Begegnung und kulturelle Bildung für alle Bürge*Innen. Wo andere Kommunen oft als erstes bei der Kultur sparen, setzt Bad Oldesloe einen gegenteiligen Akzent. Der Stadtvertretung kann man nur danken für diese mutige Entscheidung: Chapeau, Bad Oldesloe!“   Mehr »

Abgelegtes Schaufelelement eines Baggers neben einen Kieshaufen.

Zu den Meldungen über eine angebliche Rohstoffknappheit bei Kies und Sand im Land sagt die umweltpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Kiesabbau verursacht massive Eingriffe in Natur und Landschaft. Deshalb ist es richtig und wichtig, diese Eingriffe landesplanerisch so zu regeln, dass er so umweltschonend wie möglich erfolgt. Das Allgemeinwohlinteresse am Schutz der Umwelt muss   Mehr »

Zur heutigen (29.05.2018) Abgabe der Unterschriften der Volksinitiative zum Schutz des Wassers an den Landtag sagt die umweltpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Ich beglückwünsche die Initiator*innen der Initiative zu ihrem Erfolg.    Mehr »

Bücherregal in einer Bibliothek

Zum heute (23.05.2018) im Bildungsausschuss abgelehnten Gesetzesentwurf des SSW für eine kostenlose Ausleihe in Bibliotheken sagt die kulturpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Wir unterstützen das Ansinnen des SSW, das Angebot der Bibliotheken im Land für Nutzer*innen attraktiver zu machen. Die Auswertung der schriftlichen Anhörung hat aber deutlich gemacht, dass eine kostenlose Ausleihe hierfür nicht das richtige Instrument ist.   Mehr »

Zur heutigen Anhörung im Umwelt- und Agrarausschuss über den Gesetzesentwurf des SSW zur Änderung des Landeswaldgesetzes sagt die umweltpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Ich teile die Intention des SSW, Fälle wie die Abholzung des Wäldchens in Gintoft zu verhindern. Die heutige Anhörung, die schriftlichen Stellungnahmen und das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Landtages zeigen allerdings, dass der konkrete Gesetzesvorschlag des SSW dafür nicht zielführend ist.   Mehr »

05.05.2018

Wahlkampfendspurt in Schleswig

Auf dem Capitolplatz in Schleswig wurde bei bestem Wahlkampfwetter nochmal ein richtiger Kommunalwahlkampfendspurt hingelegt. 

„Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles..“, erkannte schon Margarete, die im Faust des Johann Wolfgang von Goethe ein tragisches Ende nahm. Auch heutzutage gilt: Geld ist zwar nicht alles, aber ohne Geld wird vieles nichts. Und so ist heute ein guter Tag für die Kultur im Land, denn wir setzen einen weiteren Baustein der Jamaika-Kulturpolitik um.

Ein Förderlotse passt nicht nur semantisch gut in das Land zwischen den Meeren, sondern soll ein wichtiger Wegweiser durch den Dschungel von öffentlicher und privater Kunstförderung sein.   Mehr »

So muss man es machen, wenn man will, dass das ,,Haus der Geschichte" noch vor dem
Richtfest abgerissen wird. Institutionelle und regionale Egoismen waren neben fehlen-
dem Geld schon vor 15 Jahren die Totengräber des Projekts.   Mehr »

Das ganze Ausmaß dieses Umweltskandals ist heute noch nicht annähernd abzuschätzen. Das gilt sowohl für die finanziellen als auch für die ökologischen Schäden. Insbesondere die ökologischen Folgen werden uns noch über Jahre beschäftigen.   Mehr »

Es heißt, man könne auf Eiderstedt von jedem Platz aus mindestens drei Kirchen sehen. Das liegt keineswegs daran, dass keine Berge den Blick verstellen, sondern es liegt an seiner einmaligen Vielzahl von Gotteshäusern, die auf einem relativ kleinen Fleck Erde stehen.   Mehr »

Bei einem Besuch informierten sich die Stockelsdorfer GRÜNEN über die Arbeit und die Entstehung der KZ-Gedenkstätte Ahrensbök. Dazu eingeladen hatte die Landtagsabgeordnete und kulturpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Marlies Fritzen.

"Erinnerung bleibt nur lebendig, wenn sie weiter gegeben wird. Und wenn es Menschen gibt, die sich dafür einsetzen." begründet Marlies Fritzen ihr langjähriges Engagement für die KZ-Gedenkstätte Ahrensbök. „In Zeiten, in den Rechtspopulisten im Landtag sitzen und Rassismus und Nationalchauvinismus wieder salonfähig werden, leisten Gedenkstätten Demokratiearbeit.“   Mehr »

Die Erinnerung an unser gemeinsames Erbe ist nötiger denn je.

In Zeiten der Krisen, des erstarkenden Nationalismus und Chauvinismus, der Kriege und vermehrt auch wieder Stellvertreterkriege, des Hasses und religiösen Fanatismus, der fake news, der Lügen und des Misstrauens, in Zeiten wie diesen also reden wir über Kultur und unser Erbe.

Ergibt das Sinn? Haben wir nichts Wichtigeres zu tun? Nein, entschieden nein.   Mehr »

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Zum 40-jährigen Jubiläum der Stiftung Naturschutz sagt die umweltpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Die Stiftung Naturschutz leistet in Schleswig-Holstein seit nunmehr 40 Jahren wichtige und ausgezeichnete Arbeit. Gäbe es die Stiftung nicht schon seit 40 Jahren, man müsste sie erfinden. Ihr Wirken ist angesichts des massiven Artensterbens und der immer intensiveren Landnutzung wichtiger denn je.   Mehr »

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Fraktionsklausur im Christian-Jensen-Kolleg in Breklum:

Viel Arbeit und jede Menge Lust aufs Gestalten in Jamaika.   Mehr »

Die Schließung der Geburtshilfe in Oldenburg, umstrittene Konzepte zur Notfallversorgung, Wasserschäden und Schimmel im Krankenhaus. Wer so etwas liest, denkt sicher nicht zuallererst an ein reiches Land wie Deutschland. In Ostholstein ist dies aber

Zu den Haushaltsberatungen im Landtag sagt die ostholsteinische Landtagsabgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Marlies Fritzen : „Die Schließung der Geburtshilfe in Oldenburg, umstrittene Konzepte zur Notfallversorgung, Wasserschäden und Schimmel im Krankenhaus. Wer so etwas liest, denkt sicher nicht zuallererst an ein reiches Land wie Deutschland. In Ostholstein ist dies aber   Mehr »

Position der naturschutz- und jagdpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Landtagsfraktionen der Grünen

Wölfe in Deutschland

1. Der Wolf als Kulturfolger

Der Wolf ist Teil der biologischen Vielfalt in Europa und in Deutschland. Als Kulturfolger hat er sich in den letzten Jahrzehnten in weiten Teilen Europas verbreitet. Hierbei hat er sich als anpassungsfähig auch in vergleichsweise dicht besiedelten ländlichen Räumen gezeigt.

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