Pressemitteilungen 2010

Rückweg in die energiepolitische Steinzeit

Zu der Forderung von EU-Parlamentariern von CDU und FDP, das Glühlampenverbot aufzuheben, erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, Marlies Fritzen:

Die alte Glühbirne ist Technologie von vorgestern. Sie produziert mehr Wärme als Licht und heizt den Klimawandel an. Statt den immer noch steigenden Energieverbrauch weiter zu beschleunigen, brauchen wir effizientere Technologien. Energiesparlampen sind eine wichtige Einsparmöglichkeit, auf die wir nicht verzichten können.

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Der große Bluff bei der Küstenschutzabgabe

Marlies Fritzen zum Begleitantrag von CDU und FDP zum Haushaltsbegleitgesetz bezüglich der Küstenschutzabgabe (Drs. 17/1124)

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Eiertanz der SPD zur Fehmarnbeltquerung

Gemeinsame Presseerklärung von Andreas Tietze und Marlies Fritzen zu den Aussagen der finanzpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion, Birgit Herdejürgen, ihre Fraktion enthalte sich gegenüber unserem Antrag gegen die 60 Millionen Verpflichtungsermächtigung für die Hinterlandanbindung der Fehmarnbeltquerung

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Landesregierung verstößt gegen Grundgesetz

Gemeinsame Presseerklärung von Andreas Tietze und Marlies Fritzen zum Beitrag des Landes zur Finanzierung der festen Fehmarnbelt-Querung

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Kürzung bei Migrationssozialberatungsstellen sind nicht hinnehmbar!

Gemeinsame Presseerklärung von Luise Amtsberg und Marlies Fritzen nach dem heutigen Treffen mit der Migrationssozialberatungsstelle in Eutin

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Absurdes Theater im Umweltausschuss

CDU und FDP lehnten heute im Umweltausschuss einen Antrag der Grünen zu einem umweltfreundlichen und naturverträglichen Ausbau der Offshore-Windenergie ab. Zuvor hatte der Staatssekretär im Umweltministerium, Rabius, im Ausschuss die Forderungen des Antrages als sachlich geboten bewertet und bestätigt, dass das Ministerium darüber im engen Austausch mit der Bundesregierung sei. Diese Forderungen würden dort mit Nachdruck vertreten.

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Kürzungen beim Biolandbau

Die Landesregierung will die Förderung für den Biolandbau, die sogenannte Beibehaltungsprämie, streichen. Betroffen sind davon auch die biologisch wirtschaftenden Höfe in unserer Region. Um sich über die Auswirkungen zu informieren und vor den Folgen zu warnen, besuchte die Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen, den Krumbecker Hof (Gemeinde Stockelsdorf), der über den Demeter-Verband als ökologisch wirtschaftender Betrieb zertifiziert ist.

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Regelungen zum Knickschutz müssen klar und eindeutig gefasst werden

Zum Ausgang der Berufungsverhandlung im Streit um die Knickpflege vor dem Oberverwaltungsgericht Schleswig sagt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

"Knicks als einzigartige Bestandteile der schleswig-holsteinischen Landschaft und als wertvoller Lebensraum vieler Pflanzen- und Tierarten müssen wirkungsvoll geschützt und fachgerecht gepflegt werden. Daran lässt das Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Schleswig keinen Zweifel."

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Australischer Giftmüll bereits unterwegs nach Schleswig-Holstein oder Dänemark?

Zu den Gerüchten über mögliche Giftmülltransporte durch den Nord-Ostseekanal erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

"Letzte Woche hatte das schleswig-holsteinische Umweltministerium erneut versichert, es lägen bisher weder Anträge auf eine Entsorgung der hochgiftigen HCB-Abfälle in Brunsbüttel noch für den Transport nach Dänemark durch deutsche Hoheitsgewässer vor. Jetzt gibt es erneut Gerüchte, die Schiffe seien bereits unterwegs."

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Neue Blasenschleiertechnik reduziert die Schallemissionen weitgehend

Zu den Meldungen, im Bundesamt für Naturschutz werde erwogen, Baumaßnahmen in den Offshore-Windparks in den Sommermonaten zum Schutz der Schweinswale zu untersagen, sagt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

"Im letzten Wirtschaftsausschuss haben CDU und FDP unseren Antrag abgelehnt, in dem wir einen Schutz der empfindlichen Meeressäuger nach dem neuesten Stand der Wissenschaft und Technik fordern (Drucksache 17/0598). Jetzt wird unsere Position durch das Bundesamt für Naturschutz gestärkt."

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25 Jahre Nationalpark – Ökonomie und Ökologie sind zwei Seiten derselben Medaille

Zum 25-jährigen Bestehen des Nationalparks Wattenmeer erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

"Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer feiert seinen 25-jährigen Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch und Dank allen, die zum Erfolg dieses Projektes beigetragen haben."

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Einknicken vor der Agrarlobby

Zur neuen Grundwasserverordnung des Bundes, die vergangenen Freitag im Bundesrat verabschiedet wurde, sagt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

"Der Regelungsbereich der Verordnung ist auf Gewässerbenutzungen nach dem Wasserhaushaltsgesetz beschränkt. Diffuse Einträge durch Düngemittel und Gülle aus der Landwirtschaft werden ausgeklammert. Dabei stellen diese Einträge die Hauptbelastung für unser Grundwasser dar. Mehr als die Hälfte aller Grundwasserleiter in Schleswig-Holstein ist durch Nitrateinträge aus der Landwirtschaft sehr stark belastet. Sie wurden deshalb bei der Bestandsaufnahme zur Wasserrahmenrichtlinie als gefährdet eingestuft."

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Grüne reichen Missbilligungsantrag zur Ölförderung Mittelplate ein

Zur heutigen Sitzung des Umwelt- und Agrarausschusses und der Befragung von Wirtschaftsminister de Jager erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, Marlies Fritzen:

"Wirtschaftsminister de Jager hat das Parlament am 21.5.2010 nicht wahrheitsgemäß über die Konzessionsverlängerung für die Ölförderung im Nationalpark Wattenmeer informiert. Die Entscheidung war bereits einen Monat zuvor in seinem Haus gefallen. Er begründet diese Falschinformation damit, dass seine Verwaltung ihn nicht rechtzeitig informiert habe."

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Keine Einsparungen bei Frau und Beruf

Nach einem Besuch der Beratungsstelle „Frau und Beruf“ in Bad Oldesloe erklären die Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen, und die Kreisvorstandssprecherin und Kreistagsabgeordnete der Grünen in Stormarn, Sabine Rautenberg:

"Wir Grüne kritisieren die von der Landesregierung geplanten Einsparungen bei Frauenhäusern und Frauenberatungseinrichtungen."

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Schwarz-gelbe Axt im Wald

Zur heutigen Ankündigung eines neuen Landeswaldgesetzes durch die Landesregierung erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

"Jetzt wird die schwarz-gelbe Axt an den Wald gelegt: Die bislang elf Grundsätze der Waldbewirtschaftung sollen drastisch reduziert werden."

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Schwarz auf Weiß: Kein Bundesgeld für den Bau der Hinterlandanbindung der Fehmarnbelt-Querung

Zu der fehlenden Finanzierungsvereinbarung für die Hinterlandanbindung einer festen Fehmarnbelt-Querung erklärt die aus Ostholstein kommende Landtagsabgeordnete von Bündnis 90 /Die Grünen, Marlies Fritzen:

"Jetzt haben wir es Schwarz auf Weiß: Für den Ausbau der Schienentrasse als Hinterlandanbindung der Fehmarnbelt-Querung ist bis 2020 kein einziger Euro vorgesehen. Das geht aus einem Brief des Bundesverkehrsministers Ramsauer an den Vorsitzenden des Verkehrsauschusses Winfried Hermann hervor. Gemäß den abgeschlossenen Finanzierungsvereinbarungen sind für die Hinterlandanbindung von Fehmarn nur Planungsmittel eingestellt."

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Weiterer Widerstand ist angesagt

Zum Entwurf der Bundesregierung für ein CCS-Gesetz sagt die umweltpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

"Wer sich auf das Wort der Bundesregierung verlassen hat, dass gegen den Willen der Bundesländer keine CO2-Einlagerung erfolgt, der ist verlassen. Die Bundesregierung will CCS-Projekte für Kohlekraftwerke nach wie vor gegen den Widerstand der örtlichen Bevölkerung durchdrücken."

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CO2-Speicherung kann Trinkwasser gefährden

Zur Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Risiken für die Trinkwasserversorgung durch Speicherung von Kohlendioxid aus Braunkohle-Kraftwerken in salinen Aquiferen (Drs. 17/748, siehe Anhang) sagt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

"Auch wenn die die Landesregierung noch einmal ihre Entscheidung bekräftigt, keine CO2-Verbringung in Schleswig-Holstein gegen den Willen der Bevölkerung zuzulassen, beruhigt ihre Antwort keinesfalls. Denn zugleich spielt sie das Problem einer möglichen Trinkwassergefährdung durch CCS-Technologie herunter."

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Kürzungen beim Biolandbau

Die Landesregierung in Kiel hat angekündigt, die Förderung für den Biolandbau, die so genannte Beibehaltungsprämie in Höhe von 137 Euro pro Hektar, zu streichen. Betroffen sind davon auch die biologisch wirtschaftenden Höfe in der Region. Um sich über die Auswirkungen zu informieren und vor den Folgen zu warnen, besuchte die Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen, den Biolandhof Brinkmann/Kleingarn in Bisdorf/Fehmarn, der seit 1989 ökologisch wirtschaftet.

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FÖJ - der Rotstift ist hier am falschen Ende angesetzt

Anlässlich der Pressekonferenz der SprecherInnen des Freiwilligen Ökologischen Jahres zu den geplanten Kürzungen erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

"Der Rotstift ist hier am falschen Ende angesetzt - statt die notwendigen und Kosten sparenden Strukturveränderungen in der Verwaltung endlich konsequent anzugehen, saniert die Landesregierung ihren Haushalt auf Kosten des ökologischen und sozialen Engagements von jungen Menschen."

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Einknicken darf nicht zur Tradition werden

Gemeinsame Presseerklärung von Robert Habeck (Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag) und Marlies Fritzen zum Bundesgesetz für unterirdische Kohlendioxidspeicher (Carbon Capture and Storage, CCS) und dessen Bedeutung für Schleswig-Holstein.

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Verlängerung der Konzession für die Mittelplate ist verantwortungslos

Zur Forderung des EU-Energiekommissars Oettinger nach einem Öl-Bohrstopp in der Nordsee erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion, Marlies Fritzen:

"Die Forderung des Deutschen EU-Kommissars nach einem Moratorium der Ölförderung in der Nordsee begrüße ich sehr."

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Wunschdenken der Hansebelt-Träumer

Zum Gutachten über die ökonomischen Effekte einer festen Fehmarnbelt-Querung in der Region, das die Hamburger Hanseatic Traffic Consultary im Auftrag der Handelskammern von Hamburg und Lübeck erarbeitet hat, erklärt die Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

"Nicht zum ersten Mal belegt eine Studie, dass die ökonomischen Effekte der festen Beltquerung für die Region zwischen Hamburg und Puttgarden gering sind und die Nachteile nicht aufwiegen."

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Grüne zum Naturpark Holsteinische Schweiz: Unverzichtbar zur Stärkung des Umweltbewusstseins durch Naturerlebnisse!

Anlässlich ihres Besuches des Naturparkvereins Holsteinische Schweiz im Uhrenhaus in Plön, erklären die Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen, und der umweltpolitische Sprecher der grünen Kreistagsfraktion Plön, Gerd Dreßler:

"Die attraktive Landschaft der Holsteinischen Schweiz ist für Bewohner wie Touristen ein wertvolles Erholungsgebiet."

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Rehe fressen bares Geld

Zum Bericht der Landesregierung über Wildschäden in schleswig-holsteinischen Wäldern in der heutigen Sitzung des Umweltausschusses erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

In Schleswig-Holsteins Wäldern entstehen Jahr für Jahr enorme wirtschaftliche Verluste durch Wildverbiss. Die Schleswig-Holsteinische Landesforsten und die privaten WaldbesitzerInnen haben sich deshalb mit einer Resolution an die Landesregierung gewandt.

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Verseuchte Böden: Schießplatz Warder stilllegen!

Zum heutigen Bericht der Landesregierung im Umwelt- und Agrarausschuss über Umweltprobleme auf dem Schießplatz Warder erklärt die umweltpolitischen Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

„Auch ohne die Vorlage der Gutachten zur Boden- und Gewässerbelastung wurde in der heutigen Anhörung deutlich, dass zumindest in Teilbereichen der Anlage die bodenschutzrechtlichen Prüfwerte für Blei und andere Schadstoffe überschritten wurden. Dass die Landesregierung den Empfehlungen des Gutachters zur Sanierung dieser Flächen nicht folgt, ist äußerst fragwürdig und sehr kurzsichtig. So wird das Problem kommenden Generationen aufgebürdet.“

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Klima- und Naturschutz konsequent verbinden

Zur gestrigen Tagung des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie und den ökologischen Folgen von Windparks erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Wir brauchen die Offshore-Windenergie für einen wirksamen Klimaschutz und den Ausbau der erneuerbaren Energien. Mit der Errichtung von Offshore-Windparks sind aber auch ökologische Risiken verbunden, die minimiert werden müssen. Die Begleitforschung ist unerlässlich, damit die Entwicklung und Anwendung der bestverfügbaren Technik zum Schutz der Meeresumwelt gewährleistet wird.

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Schwarz-Gelb spaltet das Land beim Naturschutz!

Zum gestern von den UN vorgelegten Bericht zur Biodiversität erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Der zunehmende Artenschwund ist alarmierend. Auch in Schleswig-Holstein wird die Liste der gefährdeten und vom Aussterben bedrohten Tiere und Pflanzen täglich länger. Die schwarz-gelbe Naturschutzverhinderungspolitik verstärkt diesen Trend. Sie erlaubt die Jagd auf bedrohte Tiere, sie verhindert die Einrichtung von Uferrandstreifen zum Schutz der Gewässer, sie setzt auf freiwillige Vereinbarungen, wo rechtlicher Schutz der Natur nötig wäre. Die Trauerseeschwalbe auf Eiderstedt kann ein Lied davon singen.

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Ölförderung im Wattenmeer beenden!

Zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen „Ölförderung im Wattenmeer spätestens 2011 beenden“ (Siehe Anhang) erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion, Marlies Fritzen:

Die Fördererlaubnis für die Mittelplate läuft nach unserer Kenntnis 2011 aus. Dann muss endgültig Schluss sein mit Öl aus dem Watt. Deshalb haben wir heute einen Antrag für die nächste Landtagssitzung eingebracht, in dem wir den Stopp der Ölförderung im Wattenmeer fordern.

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Öl ist eine Pest – wir müssen weg vom Öl

Zur drohenden Umweltkatastrophe im Mississippidelta infolge des Unfalls auf der Ölplattform sagt die umweltpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Dieser Unfall wird katastrophale Folgen für das Ökosystem im Mississippidelta, für Fischfang, Tourismus und weitere Wirtschaftsbereiche in der Region haben.

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CDU Ostholstein verspielt ihre Glaubwürdigkeit

Zur Stellungnahme der Europäischen Kommission zum Änderungsentwurf des Sparkassengesetzes erklärt die ostholsteinische Landtagsabgeordnete, Marlies Fritzen:

Auch wenn die Stellungnahme der Europäischen Kommission (Drucksache 17/692) sehr diplomatisch verfasst ist und eine abschließende Beurteilung des Sachverhalts vermeidet, ist der Warnschuss aus Brüssel nicht zu überhören: Die EU stuft die Hamburger Sparkasse (HASPA) offensichtlich als privates Kreditinstitut ein.

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FÖJler dürfen nicht zu Billig-Jobbern im Ökobereich degradiert werden

Zur heutigen Entscheidung im Umweltausschuss, das freiwillige ökologische Jahr nicht im bisherigen Umfang zu fördern, erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Schon nach der letzten Anhörung war klar, dass die versprochenen 150 FÖJ-Plätze nicht gehalten werden können. Die Kürzungen treffen vor allem kleinere Einsatzstellen. Sie werden den erhöhten Eigenanteil nicht leisten können.

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Dünner Bericht, magere Zahlen - das Land muss mehr für Natura 2000 tun

Zum Bericht der Landesregierung zu Schutzmaßnahmen in Vogelschutz- und FFH-Gebieten erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen,Marlies Fritzen:

Der Bericht ist dünn und dürftig. Er verschanzt sich hinter eher mageren Zahlen und trifft keine Aussagen zur Qualität der bisherigen Umsetzung der durchgeführten Maßnahmen. Auch die Finanzierung steht auf wackeligen Beinen.

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Töten ohne Sinn und Verstand: Schwarz-Gelb erlaubt weiter Jagd auf Mauswiesel, Saatgänse, Blässhühner und Möwen

Die Landesregierung hat die Landesjagdzeitenverordnung von 2005 um weitere fünf Jahre verlängert. Zur Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu dieser Verordnung erklärt deren umweltpolitische Sprecherin, Marlies Fritzen:

"Das Töten von Tieren durch Abschuss oder Fang ist nur aus zwei Gründen zu rechtfertigen: Entweder, es handelt sich um nicht bedrohte Tierarten, die einer sinnvollen Verwertung zugeführt werden, oder es ist aus naturschutzfachlichen Erwägungen eine Bestandskontrolle erforderlich."

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Rückwärtsgewandtes Naturschutzverhinderungsgesetz

Zur Pressekonferenz des Landesnaturschutzbeauftragten zum neuen Landesnaturschutzgesetz sagt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Ich teile die scharfe Kritik des Landesnaturschutzbeauftragten: Dieses Gesetz verdient seinen Namen nicht, denn es ist in Wahrheit ein rückwärtsgewandtes „Naturschutzverhinderungsgesetz“, das zudem auch noch verfassungswidrig ist.

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Chance vertan: Klientelpolitik auf Kosten von Kindern, Klima und Kommunen

Zum Entwurf des Bundeshaushaltes 2010 erklärt die ostholsteinische Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/ Die Grünen,Marlies Fritzen:

Der Entwurf des Bundeshaushaltes 2010 macht deutlich, wie sehr Ankündigung und Handeln für den Klimaschutz bei der Bundesregierung auseinander gehen. Mittel zur Gebäudesanierung, Förderung der erneuerbaren Energien oder der Kraft-Wärme-Kopplung werden gekürzt oder mit Sperrvermerken versehen.

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Absenkung der Umweltstandards auch beim Landeswassergesetz

Zur heute im Landtag beschlossenen Änderung des Landeswassergesetzes sagt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

"Wieder werden die Umweltstandards in Schleswig-Holstein im Vergleich zum Niveau auf Bundesebene abgesenkt. Das Bundeswasserhaushaltsgesetz schreibt seit dem 1. März fünf Meter breite Gewässerrandstreifen vor – solche Schutzmaßnahmen wird es in Schleswig-Holstein nur für einen Teil des Gewässernetzes geben."

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Beim Meeresschutz bleibt noch viel zu tun

Zu den Ergebnissen der 11. Trilateralen Wattenmeerkonferenz sagen die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen, und der meerespolitische Sprecher der Fraktion, Bernd Voß:

"Die erfolgreiche Anerkennung des schleswig-holsteinischen Wattenmeeres als Weltnaturerbe durch die UNESCO ist für uns ein Anlass zur Freude und stolz zu sein. Doch darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass beim Meeresschutz noch viel zu tun bleibt."

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Lasst die Frauen nicht hängen

Pressemitteilung anlässlich des internationalen Tages der Frauen am 8. März

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Kürzungen beim FÖJ wirken sich schon in diesem Jahr aus – die ersten 11 Plätze sind gestrichen

Wir Grüne fordern: das Freiwillige Ökologische Jahr muss in bestehender Quantität aber auch Qualität erhalten bleiben!

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Landesnaturschutzgesetz: Schlecht für die Natur und sogar verfassungswidrig

Marlies Fritzen: "Das Landesnaturschutzgesetz, das morgen in zweiter Lesung im Landtag beschlossen werden soll, ist verfassungswidrig."

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Ländervergleich biologische Vielfalt: Schlusslicht Schleswig-Holstein

Presseerklärung zum vorgestellten Länderranking des NABU und BUND

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Landeswassergesetz: Natur und Umwelt sind die Verlierer

Presseerklärung zu der Anhörung zur Novelle des Landeswassergesetzes

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Giftgas vor Helgoland: Jetzt ist koordiniertes Handeln gefragt

Pressemitteilung zu den heute vorgestellten Erkenntnissen zu Munitionsaltlasten vor Helgoland

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Hände weg vom Sparkassengesetz

Pressemitteilung zu dem heute von CDU und FDP vorgestellten Entwurf zur Änderung des Sparkassengesetzes

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Sonnenfinsternis in der Solarbranche

Presseerklärung aus Anlass der Kürzung der Solarstromvergütung

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Kalte Zeiten für die Gebäudesanierung

Trotz Wirtschaftskrise und aller Bekenntnisse zum Klimaschutz kürzt die schwarz-gelbe Bundesregierung die Mittel für die energetische Gebäudesanierung für Hausbesitzer drastisch.

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Das FÖJ muss erhalten bleiben

Erklärung anlässlich der Demonstration von TeilnehmerInnen und UnterstützerInnen des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ)

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Hinterlandanbindung wird erheblich teurer

Erklärung anlässlich der Variantenvorstellung der Deutschen Bahn für die Schienenhinterlandanbindung einer festen Fehmarnbelt-Querung in Ostholstein

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Gespensterdiskussion um Trassenverläufe

Marlies Fritzen zur Diskussion um alternative Trassenverläufe der Schienenanbindung einer festen Fehmarnbelt-Querung

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Unverständlich und unklar: Das Landesnaturschutzgesetz ist Murks

Pressemitteilung anlässlich der Anhörung zum Entwurf eines neuen Landesnaturschutzgesetzes

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FÖJ: Ouvertüre zum Streichkonzert

Stellungnahme zur Ankündigung von Ministerin Rumpf, die Mittel für die Förderung des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) im Land drastisch zu streichen

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