17.12.2018

Es geht voran

Es ist richtig, dass das Land in unsere Schulen investiert. Über die dritte Sanierungs-Welle für Schultoiletten, die das Wohlfühlen in Schulen fördern, freuen wir uns außerordentlich! 

Wir hoffen, dass schon bald wirklich alle Kinder und Jugendlichen wieder gern auf die Toilette gehen und dem lernfördernden Wasser trinken nichts mehr im Wege steht.

Gemeinsam mit den Schulträgern, die ihrerseits erheblich in die Sanierungen investieren, gehen wir voran und spucken in die Hände, um moderne Schulgebäude zu bieten.

In Ostholstein wurden insgesamt 13 Maßnahmen vorangemeldet und werden vom Land mit rd. 390.000 EURO bezuschusst. Das gesamte Investitionsvolumen für alle Maßnahmen in Ostholstein beträgt 1,7 Millionen Euro.   Mehr »

Spätestens jetzt ist es Zeit zum Umdenken. Die FBQ stand von Anfang an in keinem vernünftigen Kosten-Nutzen-Verhältnis. Im bisherigen Planungszeitraum haben sich die Kosten vervielfacht. Das gilt auch für die Hinterlandanbindung auf deutscher Seite. Mit dem Verbot staatlicher Garantien  ist die Finanzierung wieder völlig offen. Rentabel ist die Querung nicht, weshalb es schwer werden dürfte private Kreditgeber zu finden.  An dieser Stelle wird einmal mehr deutlich, wie fragwürdig die Verwendung von Steuergeldern für ein solches Prestige-Projekt ist.

Eine weitere Kostensteigerung ist übrigens schon in Sicht. Die nächste Rechnung zur Fehmarnbeltquerung wird alsbald mit dem Forderungskatalog zur Hinterlandanbindung aus der Region nach Berlin verschickt. Einige 100 Millionen Euro kommen hier schnell zusammen.   Mehr »

CDU und FDP präsentieren einen sehr speziellen Blick auf den Rechtsstaat. Wer erfolgreich Recht einklagt, soll mundtot gemacht werden. Solchen Versuchen die Zivilgesellschaft einzuschüchtern erklären wir eine deutliche Absage.

Es ist haarsträubend wie CDU und FDP hier Ursache und Wirkung verwechseln. Das Problem sind die hohen Stickoxide und die Betrügereien der Autoindustrie und nicht die Deutsche Umwelthilfe.   Mehr »

Der Wolf ist zurück in Schleswig-Holstein. Noch sind es einzelne Tiere und niemand weiß vorherzusagen, wie sich ihre Zahl weiter entwickelt. Auf der einen Seite ist der Wolf streng geschützt, weil sein Bestand noch immer nicht als gesichert angesehen wird. Auf der anderen Seite kann er zum Problem für Tierhalter*innen werden, die ihre Tiere auf der Weide halten. Wir Grüne nehmen die Sorgen und Ängste der Menschen sehr ernst. Wir wollen den Artenschutz für seltene Tiere und setzen uns zugleich dafür ein, dass es mehr Aufklärung und Monitoring einerseits und Unterstützung für die Tierhalter*innen andererseits gibt.

Wir müssen als Gesellschaft lernen, mit dem Wolf und anderen wilden Tieren zu leben. Dort wo es zu Konflikten kommt, brauchen wir rechtssichere Lösungen. Deshalb ist es richtig, dass Bund und Länder hier an klaren Definitionen arbeiten.   Mehr »

Das Engagement so vieler Menschen, die sich in Ehrenamt und hauptamtlich tatkräftig für den Schutz unserer Natur einsetzen, trägt Früchte. Dies zeigt wieder der diesjährige Bericht zur biologischen Vielfalt. Zielgerichtetes Management einzelner Gebiete und Schutzmaßnahmen für ausgewählte Arten schaffen konkrete Verbesserungen. Das ist gut so. Es sind Leuchttürme auf dem Weg. Der hohe Aufwand zeigt allerdings auch, wie weit wir vom Ziel entfernt sind.

Es gibt noch viel zu tun, um den Artenschwund zu stoppen und eine vielfältige Natur zu bewahren. Artenhilfsprogramme sind im Grunde Reparaturmaßnahmen für durch Eingriffe entstandene Schäden an der Natur.   Mehr »

Die Jamaika-Koalition hat sich im Rahmen ihrer Haushaltsberatungen darauf geeinigt, die Familienbildungsstätten im Land besser zu fördern. Dazu erklärt die ostholsteinische Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Wir wollen die Arbeit der Familienbildungsstätten landesweit stärken und stocken die Landesförderung von 553.100 Euro auf 985.800 Euro auf. Auch die Familienbildungsstätte in Eutin wird davon profitieren und in ihrer wichtigen Arbeit gestärkt.

Damit nimmt die Jamaikakoalition die Kürzung der schwarz-gelben Vorgängerregierung aus den Jahren 2011/12 zurück und gibt weitere 238.500 € dazu.

Familienbildungsstätten sind wichtige Anlaufstellen für Familien vor Ort. In Kooperation mit Kindertageseinrichtungen, Familienzentren und den Angeboten der Frühen Hilfen bilden sie ein gutes Netz und unterstützen  Eltern und Kinder, da wo es nötig ist.

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Erstmals fördert das Land Schleswig-Holstein Investitionen in der freien Kunst- und Kulturszene. Auf Initiative der Grünen wurde diese Förderung im Jamaika-Koalitionsvertrag vereinbart. Für die erste Förderperiode wurden jetzt insgesamt 262 000 Euro zur Verfügung gestellt von denen 22 Einrichtungen im ganzen Land profitieren. Dazu erklärt die Kulturpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Neben den großen Theaterbühnen und Opernhäusern, den Kunsthallen und Konzertsälen bietet die freie Szene eine riesige Vielfalt an künstlerischem Schaffen und kultureller Bildung. Freie Theater, 

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Ball Noppen Ergotherapie Schulgeld

Die Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein hat beschlossen, dass die Ausbildung in Gesundheitsfachberufen kostenfrei ist. Dazu sagt die Ostholsteinische Landtagsabgeordnete Marlies Fritzen:

Wir Grüne freuen uns: Jamaika stellt die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen kostenfrei! Ab dem ersten Januar muss in Schleswig-Holstein niemand in diesen Ausbildungsberufen mehr draufzahlen. Das ist die beste Investition in unsere Zukunft und ein Meilenstein für die Gesundheitsversorgung in Schleswig-Holstein.

Die Ergotherapieausbildung am AMEOS-Institut in Neustadt wird künftig ohne Schulgeld möglich sein.   Mehr »

Zum Gesellschafterwechsel bei den SANA Kliniken Ostholstein sagt die regionale Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen für Ostholstein, Marlies Fritzen:

Mit dem Verkauf der SANA Kliniken an die Ameos Gruppe beginnt 2019 ein neues Kapitel in der Krankenhausversorgung in Ostholstein. Wir freuen uns über die Zusage von Ameos, dass alle Mitarbeiter*innen übernommen werden und nehmen den neuen Gesellschafter beim Wort.   Mehr »

30.08.2018

Artenschutz lohnt sich

Zu den heute vorgestellten Ergebnissen des LIFE-Aurinia-Projektes der Stiftung Naturschutz sagt die naturschutzpolitische Sprecher der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Ich freue mich, dass entgegen der Bedenken vieler Zweifler das Projekt LIFE-Aurinia große Erfolge für den Artenschutz gebracht hat. Glückwunsch und danke dafür an die Stiftung Naturschutz!

Artenschutz lohnt sich gleich mehrfach: Von den Renaturierungsmaßnahmen zur Wiederansiedlung des Goldenen Scheckenfalters profitieren zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Unter seinem Schirm konnten viele weitere Insektenarten erfolgreich wieder angesiedelt werden. Die neu geschaffenen Lebensräume gilt es nun weiter zu pflegen und zu erhalten.

Nicht zuletzt hat die Stiftung Naturschutz Fördergelder in Höhe von 15 Millionen Euro ins Land geholt, sodass auch ein Mehrwert für die regionale Wirtschaft generiert werden konnte.

Frau mit rotem Haarband und weisser Schminke

Zum neuen Investitionsprogramm des Kulturministeriums, das Kulturschaffende der freien Szene fördern soll, sagt die kulturpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen, Marlies Fritzen:

Ab sofort können Kulturschaffende der freien Szene vom Land Geld für ihre Spielstätten erhalten. Nicht-öffentliche Träger wie freie Theater, Programmkinos, Kunstvereine, Musikensembles oder Museen erhalten damit erstmalig finanzielle Unterstützung durch das Land.   Mehr »

Mit 520 Mitarbeiter*innen, einer hohen Mitarbeiterbindung und flexiblen Arbeitszeitmodellen zeigt sich der Zweckverband Ostholstein als attraktiver Arbeitgeber in der Region. Der Fachkräftemangel wird zunehmend auch für einen gut aufgestellten Arbeitgeber, wie den ZVO und seine Tochterunternehmen, zur echten Herausforderung. 

Marlies Fritzen, grüne Landtagsabgeordnete und umwelt- und kulturpolitische Sprecherin informierte sich am Ausschwärmtag der Landtagsfraktion „Grüne in die Betriebe“ über den ZVO als Arbeitgeber und den Breitbandausbau.   Mehr »

Dieses Urteil ist ein Armutszeugnis für die Bundespolitik, die jahrelang trotz eindeutiger Empfehlungen ihrer eigenen wissenschaftlichen Beiräte durch Untätigkeit glänzte. Gehandelt wurde erst, als die Klage bereits anhängig war.

Doch auch die seit Anfang des Jahres geltende neue Düngeverordnung ist zu lasch und   Mehr »

Abgelegtes Schaufelelement eines Baggers neben einen Kieshaufen.

Zu den Meldungen über eine angebliche Rohstoffknappheit bei Kies und Sand im Land sagt die umweltpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Kiesabbau verursacht massive Eingriffe in Natur und Landschaft. Deshalb ist es richtig und wichtig, diese Eingriffe landesplanerisch so zu regeln, dass er so umweltschonend wie möglich erfolgt. Das Allgemeinwohlinteresse am Schutz der Umwelt muss   Mehr »

Zur heutigen (29.05.2018) Abgabe der Unterschriften der Volksinitiative zum Schutz des Wassers an den Landtag sagt die umweltpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Ich beglückwünsche die Initiator*innen der Initiative zu ihrem Erfolg.    Mehr »

Bücherregal in einer Bibliothek

Zum heute (23.05.2018) im Bildungsausschuss abgelehnten Gesetzesentwurf des SSW für eine kostenlose Ausleihe in Bibliotheken sagt die kulturpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Wir unterstützen das Ansinnen des SSW, das Angebot der Bibliotheken im Land für Nutzer*innen attraktiver zu machen. Die Auswertung der schriftlichen Anhörung hat aber deutlich gemacht, dass eine kostenlose Ausleihe hierfür nicht das richtige Instrument ist.   Mehr »

Zur heutigen Anhörung im Umwelt- und Agrarausschuss über den Gesetzesentwurf des SSW zur Änderung des Landeswaldgesetzes sagt die umweltpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Ich teile die Intention des SSW, Fälle wie die Abholzung des Wäldchens in Gintoft zu verhindern. Die heutige Anhörung, die schriftlichen Stellungnahmen und das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Landtages zeigen allerdings, dass der konkrete Gesetzesvorschlag des SSW dafür nicht zielführend ist.   Mehr »

So muss man es machen, wenn man will, dass das ,,Haus der Geschichte" noch vor dem Richtfest abgerissen wird. Institutionelle und regionale Egoismen waren neben fehlen dem Geld schon vor 15 Jahren die Totengräber des Projekts.   Mehr »

Bei einem Besuch informierten sich die Stockelsdorfer GRÜNEN über die Arbeit und die Entstehung der KZ-Gedenkstätte Ahrensbök. Dazu eingeladen hatte die Landtagsabgeordnete und kulturpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Marlies Fritzen.

"Erinnerung bleibt nur lebendig, wenn sie weiter gegeben wird. Und wenn es Menschen gibt, die sich dafür einsetzen." begründet Marlies Fritzen ihr langjähriges Engagement für die KZ-Gedenkstätte Ahrensbök. „In Zeiten, in den Rechtspopulisten im Landtag sitzen und Rassismus und Nationalchauvinismus wieder salonfähig werden, leisten Gedenkstätten Demokratiearbeit.“   Mehr »

Zum 40-jährigen Jubiläum der Stiftung Naturschutz sagt die umweltpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

Die Stiftung Naturschutz leistet in Schleswig-Holstein seit nunmehr 40 Jahren wichtige und ausgezeichnete Arbeit. Gäbe es die Stiftung nicht schon seit 40 Jahren, man müsste sie erfinden. Ihr Wirken ist angesichts des massiven Artensterbens und der immer intensiveren Landnutzung wichtiger denn je.   Mehr »

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Die Schließung der Geburtshilfe in Oldenburg, umstrittene Konzepte zur Notfallversorgung, Wasserschäden und Schimmel im Krankenhaus. Wer so etwas liest, denkt sicher nicht zuallererst an ein reiches Land wie Deutschland. In Ostholstein ist dies aber

Zu den Haushaltsberatungen im Landtag sagt die ostholsteinische Landtagsabgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Marlies Fritzen : „Die Schließung der Geburtshilfe in Oldenburg, umstrittene Konzepte zur Notfallversorgung, Wasserschäden und Schimmel im Krankenhaus. Wer so etwas liest, denkt sicher nicht zuallererst an ein reiches Land wie Deutschland. In Ostholstein ist dies aber   Mehr »

Zur heutigen (11. Januar 2018) Beratung im Sozialausschuss zur aktuellen Situation des Sana Klinikums in Ostholstein sagt die ostholsteinische Abgeordnete der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Marlies Fritzen:

„Die Situation der Sana Klinik in Eutin bleibt besorgniserregend. So wie bisher kann es nicht weiter gehen. Die Sicherstellung der Versorgung in Ostholstein hat für uns Grüne höchste Priorität. Latextapeten und PVC-Böden als Garanten für eine gute Patient*innenversorgung sind ein Witz. Auch wenn keine akute Gesundheitsgefährdung besteht und Raumluftmessungen keine Überschreitung von Grenzwerten zeigen, müssen die Mängel schnellstmöglich behoben werden. Dafür muss der Krankenhausträger Sorge tragen, niemand sonst. Sana muss Vertrauen wieder herstellen.

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